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musique classique Europa-Park 2016 - Download

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musique classique Europa-Park 2016 - Download
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  • 7.0 MBEuropa-Park Suite
  • 1.9 MBGood Morning Europa-Park
  • 5.1 MBSoaring over Europa-Park
  • 10.3 MBMajestic Fireworks
  • 5.8 MBThe Old Man And His Dream
  • 4.7 MBComposers Reflections
  • 431 KBFlying Stars Fanfare
  • 4.1 MB An Ode to Mir
  • 5.1 MBThe Dream of Flying
Description

Bandes-sons originales des différents quartiers thématiques d’Europa-Park. La musique est joué par l’orchestre « The Belarus Philharmonic Orchestra ». Composée par Hendrik Schwarzer.

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5.00 1
Note moyenne:
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Folgende Bewertungen wurden für diesen Artikel abgegeben:
Der ultimative Soundtrack für den Europapark-Fan
- : (0 von insgesamt 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich)
Hier sind mehrere Stücke versammelt, die Hendrik Schwarzer um 2010/11 im Auftrag von Thomas Mack komponierte, um dem Park eine eigene musikalische Identität zu geben. Es handelt sich um opulente Orchestermusik ähnlich der epischen romantischen Filmmusiken, wie sie John Williams und andere Ende der 70er bis Anfang der 90er Jahre für Hollywood-Blockbuster komponierten. Mal hört man Jurassic Park heraus, mal einen der alten Star Trek-Kinofilme, alles zwar nicht direkt geklaut, aber doch stark inspiriert. Aber auf jeden Fall wirkt die Musik sehr emotional und ist extrem eingängig - akute Ohrwurmgefahr. Das fängt an mit der bekannten Flying Stars Fanfare, sozusagen dem musikalischen Logo des Europaparks, das auch in anderen Stücken auf dieser CD aufgegriffen wird. In musikalischem Jargon ist es das Leitmotiv des Parks. So taucht die Fanfare gleich auch im folgenden Stück „Europa-Park Suite“ auf. Dann entwickelt sich dieser Track aber weiter und stellt eine Reihe verwandter Themen vor, wobei der Charakter feierlich-hymnisch bleibt; diese Musik hört man am Eingang des Parks und in der deutschen Allee. Track Nr 3 „Good Morning Europa-Park“ ist temperamentvoller und soll einen auf dem Weg vom Parkplatz zum Eingang in Schwung bringen. Es erinnert an Musiken, die John Williams in den 80ern zur Einleitung von Nachrichtensendungen des US-Sender NBC geschrieben hat, aber auch an Michael Torkes „Color“ Musiken aus dieser Zeit. „The Dream of Flying“ ist dagegen ruhiger gestimmt und setzt auch Chor ein; das ist der Soundtrack zum Wartebereich des Euro-Tower. In diesem selbst hört man dann das folgende Stück „Soaring over Europe“, das auch im Ep-Express läuft. Es ist ebenfalls etwas besinnlicher als die Europa-Park Suite, greift im Verlauf aber auch thematisches Material aus dieser auf und ist neben ihr wohl das allgemein bekannteste Stück des Albums. Die übrigen vier Stücke sind weniger vertraut. Zunächst kommt „An Ode to Mir“ als Soundtrack für die Raumstation im Park, das mir persönlich besonders gut gefällt. Hier fällt die „Weltraum-Musik“ einiger Passagen auf, die Assoziationen ans Star Trek-Filme hervorrufen. Dann folgt das längste Stück „Majestic Fireworks“, das wohl ein Feuerwerk zum 35. Jubiläum des Parks untermalte. Es besteht aus 2 Themen, einem ersten, triumphalen voller Fanfaren (erinnert wieder an John Williams, diesmal an dessen Fanfaren für die Olympischen Spiele) und einem zweiten mit zwei Gesangssolisten, die eine sich ständig steigernde Hymne singen. Hier hätte ich meine einzigen zwei Kritikpunkte anzubringen: Erstens verstehe ich den Text nicht, so dass dessen Abdruck nett gewesen wäre. Und zweitens zieht das Stück sich doch arg und will einfach nicht enden. Eine 2 Minuten kürzere Version wäre hier wohl besser gewesen. Nach diesen fast 8 Minuten Bombast kommen zum Abschluss dann zum Glück wieder zwei ruhigere Stücke. Zuerst „The Old Man and His Dream“, eine Hommage an den 2010 verstorbenen Franz Mack, und schließlich „Composer´s Reflections“, ein fast reines Klavierstück, eine Art Meditation über die Themen der Europa-Park Suite, die mit einem leisen Rückgriff auf die Eingangsfanfare ausklingt. Die weißrussische Belarus Philharmonie erledigt ihren Job tadellos, technisch ist an der Aufnahme nichts auszusetzen, auch wird die Dynamik nur dezent komprimiert (ein Kritikpunkt, den ich bei einigen Stücken der Bell Rock classics CD hatte). Diese Besprechung bezieht sich auf die CD, die ich im Shop des Hotel Colosseo gekauft habe (14,90 Euro). Sie enthält kein Beiheft, aber zwei Klappcover u.a. mit kurzen Texten von Produzent Thomas Mack und Komponist Hendrik Schwarzer. Hier im Onlineshop ist die CD leider nicht erhältlich, nur die Downloadversion. Diese ist laut Info des Shop datenreduziertes MP3. Inwieweit sich das klanglich niederschlägt, kann ich nicht beurteilen, da mir der Vergleich fehlt. Fazit: Trotz eher kurzer Spielzeit von einer guten halben Stunde aus meiner Sicht fast schon ein Pflichtkauf für Europaparkfans, die nicht gerade eine Aversion gegen diese musikalische Stilrichtung haben. Aber auch einfach eine nette Erinnerung und Stimmungsmusik: Kaum legt man sie ein, steigen schon die ersten Bilder des Parks vor dem inneren Auge auf.
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Der ultimative Soundtrack für den Europapark-Fan
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Hier sind mehrere Stücke versammelt, die Hendrik Schwarzer um 2010/11 im Auftrag von Thomas Mack komponierte, um dem Park eine eigene musikalische Identität zu geben. Es handelt sich um opulente Orchestermusik ähnlich der epischen romantischen Filmmusiken, wie sie John Williams und andere Ende der 70er bis Anfang der 90er Jahre für Hollywood-Blockbuster komponierten. Mal hört man Jurassic Park heraus, mal einen der alten Star Trek-Kinofilme, alles zwar nicht direkt geklaut, aber doch stark inspiriert. Aber auf jeden Fall wirkt die Musik sehr emotional und ist extrem eingängig - akute Ohrwurmgefahr. Das fängt an mit der bekannten Flying Stars Fanfare, sozusagen dem musikalischen Logo des Europaparks, das auch in anderen Stücken auf dieser CD aufgegriffen wird. In musikalischem Jargon ist es das Leitmotiv des Parks. So taucht die Fanfare gleich auch im folgenden Stück „Europa-Park Suite“ auf. Dann entwickelt sich dieser Track aber weiter und stellt eine Reihe verwandter Themen vor, wobei der Charakter feierlich-hymnisch bleibt; diese Musik hört man am Eingang des Parks und in der deutschen Allee. Track Nr 3 „Good Morning Europa-Park“ ist temperamentvoller und soll einen auf dem Weg vom Parkplatz zum Eingang in Schwung bringen. Es erinnert an Musiken, die John Williams in den 80ern zur Einleitung von Nachrichtensendungen des US-Sender NBC geschrieben hat, aber auch an Michael Torkes „Color“ Musiken aus dieser Zeit. „The Dream of Flying“ ist dagegen ruhiger gestimmt und setzt auch Chor ein; das ist der Soundtrack zum Wartebereich des Euro-Tower. In diesem selbst hört man dann das folgende Stück „Soaring over Europe“, das auch im Ep-Express läuft. Es ist ebenfalls etwas besinnlicher als die Europa-Park Suite, greift im Verlauf aber auch thematisches Material aus dieser auf und ist neben ihr wohl das allgemein bekannteste Stück des Albums. Die übrigen vier Stücke sind weniger vertraut. Zunächst kommt „An Ode to Mir“ als Soundtrack für die Raumstation im Park, das mir persönlich besonders gut gefällt. Hier fällt die „Weltraum-Musik“ einiger Passagen auf, die Assoziationen ans Star Trek-Filme hervorrufen. Dann folgt das längste Stück „Majestic Fireworks“, das wohl ein Feuerwerk zum 35. Jubiläum des Parks untermalte. Es besteht aus 2 Themen, einem ersten, triumphalen voller Fanfaren (erinnert wieder an John Williams, diesmal an dessen Fanfaren für die Olympischen Spiele) und einem zweiten mit zwei Gesangssolisten, die eine sich ständig steigernde Hymne singen. Hier hätte ich meine einzigen zwei Kritikpunkte anzubringen: Erstens verstehe ich den Text nicht, so dass dessen Abdruck nett gewesen wäre. Und zweitens zieht das Stück sich doch arg und will einfach nicht enden. Eine 2 Minuten kürzere Version wäre hier wohl besser gewesen. Nach diesen fast 8 Minuten Bombast kommen zum Abschluss dann zum Glück wieder zwei ruhigere Stücke. Zuerst „The Old Man and His Dream“, eine Hommage an den 2010 verstorbenen Franz Mack, und schließlich „Composer´s Reflections“, ein fast reines Klavierstück, eine Art Meditation über die Themen der Europa-Park Suite, die mit einem leisen Rückgriff auf die Eingangsfanfare ausklingt. Die weißrussische Belarus Philharmonie erledigt ihren Job tadellos, technisch ist an der Aufnahme nichts auszusetzen, auch wird die Dynamik nur dezent komprimiert (ein Kritikpunkt, den ich bei einigen Stücken der Bell Rock classics CD hatte). Diese Besprechung bezieht sich auf die CD, die ich im Shop des Hotel Colosseo gekauft habe (14,90 Euro). Sie enthält kein Beiheft, aber zwei Klappcover u.a. mit kurzen Texten von Produzent Thomas Mack und Komponist Hendrik Schwarzer. Hier im Onlineshop ist die CD leider nicht erhältlich, nur die Downloadversion. Diese ist laut Info des Shop datenreduziertes MP3. Inwieweit sich das klanglich niederschlägt, kann ich nicht beurteilen, da mir der Vergleich fehlt. Fazit: Trotz eher kurzer Spielzeit von einer guten halben Stunde aus meiner Sicht fast schon ein Pflichtkauf für Europaparkfans, die nicht gerade eine Aversion gegen diese musikalische Stilrichtung haben. Aber auch einfach eine nette Erinnerung und Stimmungsmusik: Kaum legt man sie ein, steigen schon die ersten Bilder des Parks vor dem inneren Auge auf.
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